letztes Update: 14. 09. 2020

 


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Remote Viewing News
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Die hier präsentierten Fakten sind das Ergebnis einer Anwendung von Remote Viewing, einer Recherche-Methode, die in den letzten 50 Jahren am Stanford Research Institute in Kalifornien entwickelt und von der US-amerikanischen Regierung über 24 Jahre hinweg finanziert wurde.

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Remote Viewer: Elite oder Mangelware?

Jeder kann es, das weiß man inzwischen. Und irgendwie möchte auch jeder Geheimnisse ergründen.

Trotzdem kommen die Klagen aus dem Einsatz-Alltag. Viel zu viele Themen, viel zu viele offene Fragen, die man nachschauen müsste, viel zu viel Arbeit.

Und viel zu wenig wirklich gute Remote Viewer. Ordentlich ausgebildet, selbständig arbeitsfähig und in der Lage, Projekte zu koordinieren und zu leiten.

Es scheint auch, als ob sich fast nur Menschen dafür interessieren, die aktiv und intelligent sind und deshalb ohnehin schon viel machen oder machen müssen. So werden Remote Viewer tatsächlich zur elitären Gruppe, ganz ohne Dünkel.

Dass jemand aus Langeweile kam, gab es nicht. Soweit sind wir nach 20 Jahren RV-Ausbildung in Deutschland. Gewiss, es gab viele Interessierte, die wissen wollten, wie viel Geld man damit verdienen kann. Diese sprangen meist ab, als sie erfuhren, dass man dazu etwas lernen sollte. Nein, nicht einfach hinsetzen und von der Muse geküsst losplappern. Und dass man nicht jeden Tag viewen könne, schon gar nicht von morgens bis abends. Und nicht zu vergessen, alles mit Disziplin.

Da war das Interesse vorbei.

Vielleicht haben sie sich etwas anderes gesucht, oder sind zurückgekehrt zum elektronischen Fernsehen, das man ja bekanntlich nur einschalten muss und dann läuft es ununterbrochen und gnadenlos beiläufig. Auf jeden Fall scheint es zu zeigen, dass Innovationen und Kenntnisse immer nur von sehr wenigen Menschen hervorgebracht werden. Aber es ist bequem, anzumahnen, dass dieses oder jenes noch nicht bearbeitet wurde.

- MJ

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