letztes Update: 20.11.2019

 


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Remote Viewing News
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Aus aller Welt

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Prognosen für die nächsten Jahrzehnte

Wenn man sich mit Zukunftsermittlung beschäftigt, sollte man mal nachlesen, wie es andere probiert haben. Möglichst dann, wenn die Zeit von deren Voraussagen erreicht ist.
Kürzlich fiel mir das Buch von Arthur C. Clarke (genau der mit „2001“) „Profile der Zukunft“ wieder einmal in die Hände. Ich habe ja einige solche Bücher gesammelt – früher hießen sie „Prophezeihungen“, später Analysen oder Profilings. Besonders in den 50er und 60er Jahren interessierte man sich im Fortschrittsrausch, „wie die Zukunft wohl werden würde“. „Der Wettlauf zum Jahr 2000“ von Fritz Baade ist auch so ein Buch.
Mittlerweile sind es 20 Jahre über diese angebetete Zeitgrenze.
Wer sich mit Zukunftsforschung beschäftigt, sollte unbedingt das Buch von Clarke lesen. Zum Beispiel, weil er ganz klar formuliert, weshalb andere so daneben lagen. Weil sie einfach zu wenig Phantasie hatten und zum Beispiel sich nicht vorstellen konnten, dass etwas fliegt, was schwerer als Luft ist.
Viele der Voraussagen von Clarke sind verblüffend richtig. Er hat sich in längeren Passagen mit dem Verkehr beschäftigt. Flugverkehr wird die Welt beherrschen und ja, die Menschen werden zum Spaß mit dem Schiff fahren. Und die Autos werden elektrisch und tatsächlich autonom selbstfahrend. In einer speziellen Erleuchtung kommt Clarke sogar zu dem Schluss, dass es soweit kommen kann, dass das persönliche Lenken eines Fahrzeugs im Straßenverkehr verboten wird. Ist schon sichtbar im Anmarsch, nicht wahr?
Aber selbst er, auch Autor und Kenner von vielen Science-Fiction-Romanen macht einen Fehler, der sogar der Volksmund und lustigerweise auch wir mit Remote Viewing auf dem Schirm haben: Der Teufel steckt im Detail.

Weiterlesen: Zukunft als RV-Projekt

Harte Targets bei der Kölner Gruppe

Zum Regionaltreffen hatten sich wieder einige engagierte RVer (alle Stufe 6)und eine Interessentin (keine Ausbildung, quasi Stufe 0) in Köln eingefunden.

Nach den Begrüßungsminuten mit Kaffee und Kuchen wurden 2 Session mit 2 Gruppen eingeteilt. Session A war eine personenbezogene Session, ausgerichtet auf Gesundheit , Erkennen von Krankheiten, Heilung etc. Diese Session wurde ohne Zuschauer oder Beobachter durchgeführt, da man sehr persönliche Daten und Dispositionen erwartete.

Weiterlesen: Regionalgruppe Köln berichtet

Bar-5-coverDie Bar am Ende des Universums

Wir warten auf die Druckerei! Die neue Bar wird es hoffentlich für diejenigen unter den Weihnachtsbaum schaffen, die aufmerksam das Angebot scannen oder gleich im Shop bestellen. Gerade noch rechtzeitig haben wir es geschafft, den 4-Jahres-Turnus einzuhalten. Freuen Sie sich auf einen wirklich bunten Strauß mvon Anfängererlebnissen bis coolen professionellen Einsätzen und auch die Wissenschaft kommt nicht zu kurz.

Hier schon mal das Titelbild. Und wer beschreiben kann, was hier abgebildet ist, kommt in den Lostopf der Veröffentlichungs-Tombola! mailto:redaktion at remoteviewing-news.de

-MJ

Neue RV-Regionalgruppe in Hessen

In Hessen gibt es eine neue Remote Viewing Community. Die Gruppe startete im Oktober 2019 und umfasst insgesamt sechs Gründungsmitglieder. Das Ziel der Gruppe ist es, Remote Viewer (nicht nur) aus Hessen zusammenzubringen, um so gemeinsame Trainingsessions und Projekte durchzuführen, aber auch um Erfahrungen auszutauschen und zu besprechen, und um Neulingen und RV-Interessierten eine Anlaufstelle zu bieten.

Initiiert wurde die Gruppe von Antonia und Timo Féret, die beide bis zur Stufe 6 an der RV-Akademie von Manfred Jelinski ausgebildet wurden. Die Website der Gruppe inklusive privatem Forum findet sich unter www.rv-hessen.de. Wer möchte, kann über die Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Kontakt mit der Gruppe treten. Willkommen ist jeder, egal ob ausgebildeter Viewer oder einfach nur Interessierter. Auch Personen außerhalb Hessens sind eingeladen, da Treffen wie auch RV-Sessions über Video- und Sprach-Chat abgehalten werden können.

Der „Nein“-Sager oder: der innere Diktator
von Frank Köstler

Wohin führt es, jahrelang Remote Viewing zu betreiben? Werde ich irre?“ Als ich damit vor Jahren anfing, hatte ich auch etwas Angst, vielleicht „abzudrehen“. Dass man, wie auf einem Drogentrip, nicht mehr in der wahren Welt Fuß fasst. Nun ja, es mag wie ein Drogentrip sein. Die von allen als wahr gehaltene Welt verschwindet so stückchenweise und entpuppt eine größere Welt sozusagen. Man verlässt eben dieses „Glaubens-Sinnes-System“ ein Stück weit. Irre fühlt man sich hingegen nicht, im Gegenteil. Allerdings gibt es auch eine Menge Menschen, die auf Drogen genau das behaupten: eine größere Wirklichkeit erlebt zu haben, ihre Sinne klarer zu fühlen, mehr, intensiver wahrzunehmen…aber ich glaube, die Offenheit für die Wirklichkeit ist einfach etwas größer geworden, wie ich nachfolgend kurz schildern möchte.

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