letztes Update: 14. 09. 2020

 


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Remote Viewing News
ist das erste deutschsprachige Online-Magazin mit Beiträgen zum Thema Remote Viewing und damit verknüpfter Bereiche.
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Aus aller Welt

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Wie entstand eigentlich ARV? Die Technik des assoziativen Remote Viewings
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Internationale RV-Nachrichten - Remote Viewing News aus aller Welt
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Sportwette auf Klitschko von Ralf Paulsen

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Alle Inhalte dieser Seite sind die persönliche Meinung der Autoren.

Die hier präsentierten Fakten sind das Ergebnis einer Anwendung von Remote Viewing, einer Recherche-Methode, die in den letzten 50 Jahren am Stanford Research Institute in Kalifornien entwickelt und von der US-amerikanischen Regierung über 24 Jahre hinweg finanziert wurde.

Die Diskussion der gewonnenen Daten ist rein wissenschaftlich zu verstehen. Bitte sichern Sie interessante Daten. Wie schon in der Vergangenheit und von vielen großen Firmen bekannt, könnte auch diese Seite von digitalen Angreifern gehackt werden und verschwinden.

 Remote Viewer – kann das ein Beruf sein?

Alle Jahre wieder, anscheinend saisonbedingt, häufen sich Anrufe zu bestimmten Themen. Im Frühling, in der Aufbruchsstimmung des Jahres sind es die Anfragen, ob und wie man mit Remote Viewing Geld verdienen kann. Vielleicht sollte man die Antworten dazu dauerhaft auf der ersten Seite halten, aber es gibt ja noch andere Themen, und so rutschen die diesbezüglichen Artikel immer wieder nach hinten. Remote Viewing ist durchaus eine Tätigkeit, die man mit anderen vergleichen könnte, wäre da nicht ein Problem mit der Akzeptanz in der Gesellschaft und der Wissenschaft, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zum anderen ist es natürlich die spezielle Verwendung körpereigener Systeme, die anders ist als bei einem „normalen“ Beruf, weshalb man immer auch eine spezielle Antwort geben muss. Bekannt ist zum Beispiel von Piloten oder Fluglotsen, dass sie nur eine begrenzte Anzahl von Stunden arbeiten dürfen, damit ihre Aufmerksamkeit nicht zum Schaden anderer nachlässt. Das ist bei Remote Viewing ähnlich. Andere Faktoren sind eher mit Berufen der polizeilichen Aufklärung, Forensik und Profiling zu erklären. Diese machen bereits zum geringen Teil das, was in der RV-Methode enthalten ist. Jedenfalls weiß man hier schon, dass jemand, der so verbissen recherchiert, bis er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, eine Ruhepause einlegen sollte.
Inzwischen gibt es dazu genügend Erfahrung und die Personen, diea sich damit beschäftigen, können damit umgehen und wissen, was ihre Arbeit wert ist. Nach 20 Jahren Remote Viewing in Deutschland hat alles seinen Platz gefunden und ist – ganz normal. Eine interessante Feststellung für einen „paranormalen“ Vorgang.
Manchen modernen Romanautoren würde man da gern etwas Nachhilfe geben. Und manchen beruflichen Profilern auch.

-MJ
                                                                          

 

Remote Viewer: Elite oder Mangelware?

Jeder kann es, das weiß man inzwischen. Und irgendwie möchte auch jeder Geheimnisse ergründen.

Trotzdem kommen die Klagen aus dem Einsatz-Alltag. Viel zu viele Themen, viel zu viele offene Fragen, die man nachschauen müsste, viel zu viel Arbeit.

Und viel zu wenig wirklich gute Remote Viewer. Ordentlich ausgebildet, selbständig arbeitsfähig und in der Lage, Projekte zu koordinieren und zu leiten.

Es scheint auch, als ob sich fast nur Menschen dafür interessieren, die aktiv und intelligent sind und deshalb ohnehin schon viel machen oder machen müssen. So werden Remote Viewer tatsächlich zur elitären Gruppe, ganz ohne Dünkel.

Dass jemand aus Langeweile kam, gab es nicht. Soweit sind wir nach 20 Jahren RV-Ausbildung in Deutschland. Gewiss, es gab viele Interessierte, die wissen wollten, wie viel Geld man damit verdienen kann. Diese sprangen meist ab, als sie erfuhren, dass man dazu etwas lernen sollte. Nein, nicht einfach hinsetzen und von der Muse geküsst losplappern. Und dass man nicht jeden Tag viewen könne, schon gar nicht von morgens bis abends. Und nicht zu vergessen, alles mit Disziplin.

Da war das Interesse vorbei.

Vielleicht haben sie sich etwas anderes gesucht, oder sind zurückgekehrt zum elektronischen Fernsehen, das man ja bekanntlich nur einschalten muss und dann läuft es ununterbrochen und gnadenlos beiläufig. Auf jeden Fall scheint es zu zeigen, dass Innovationen und Kenntnisse immer nur von sehr wenigen Menschen hervorgebracht werden. Aber es ist bequem, anzumahnen, dass dieses oder jenes noch nicht bearbeitet wurde.

- MJ

Reise in ein Schwarzes Loch

Kürzlich ergab sich endlich mal wieder die Gelegenheit, zusammen einige Projekt-Sessions zu machen und auch vergangene Solo-Projekte zu vergleichen. Die Essenz davon waren drei Sessions auf das Thema "Schwarze Löcher". Dabei gab es zum einen Eindrücke, die an gängige, astrophysikalische Modelle erinnerten, zum anderen aber auch exotischere Einblicke jenseits der bekannten Grenzen. Hier zeigt sich Remote Viewing wieder als Werkzeug, welches dort ansetzen kann, wo die physische und theoretische Wahrnehmung endet.

Schwarzes Loch - Skizze

Einen detaillierten Artikel über dieses anziehende Target findet ihr hier:

Wingman's RV-Blog: Schwarze Löcher

- SF

Multimediales zu Remote Viewing

Im Laufe der Jahre haben sich einige sehr informative Multimedia-Inhalte zum Thema Remote Viewing im Netz angesammelt. Allem voran Dokumentationen (sehr kurze bis lange), Vortragsvideos und Podcasts. Nachfolgend habe ich mal eine Liste von sehenswerten Inhalten zusammengestellt, die vor allem Neulingen einen relativ schnellen Überblick über die Grundlagen der Thematik bieten. Sie sind möglichst nach Intensität bzw. Tiefgang gestaffelt.

Weiterlesen: Multimediales zu Remote Viewing

Weltuntergang wieder total angesagt! Oder gibt es andere Gründe?

SonneIst es die Sommerflaute? Oder das Geld alle? Wenn es nicht so unsäglich unwichtig wäre, könnte man das direkt mal viewen. Kaum ist 2012 vorbei, die letzten nicht verkauften Untergangsbücher eingestampft, da zuckt es wieder unter der Decke. Angst ist doch immer ein guter Verkäufer! Könnte nicht vielleicht ein andermal die Welt untergehen? Vielleicht schon morgen? Nein, bis dahin kann man nichts verkaufen. Gut, sagen wir: 2015? Oder 2016? Eventuell sollte man sich mehr Verkaufszeit offen lassen, vielleicht 2023 oder 2029? Gründe gibts doch immer, zum Beispiel, dass Regierungen Vorsorge für Notfälle durchführen. Das ist doch ein Hinweis. Diese Linie verfolgt zum Beispiel des Untergangs liebstes Kind: Dr.Doom alias Ed Dames.

GOVERNMENTS ARE PREPARING FOR THE KILLSHOT. ARE YOU?

Weiterlesen: Weltuntergang wieder total angesagt

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