Leserbrief von Benny Pamp
zum Artikel: "Darf Remote Viewing Spaß machen?"
von Manfred Jelinski auf Homepage der Remote Viewing-Akademie

 Wenn ich ein altes Vorurteil im Bezug auf Deutschland ausbuddeln darf, so neigen unsere europäischen Freunde in den meisten Fällen dazu, alles und jeden in Anzug und Krawatte stecken zu wollen. Der Begriff  "german fear" ist weltberühmt und das nicht ohne Grund. Der berüchtigte Antrag auf den Antrag für den Antrag auf einen Antrag – es darf bloß kein Fehler passieren, alles muss perfekt sein. Nur verheddern sich die meisten in Ihrer Ernsthaftigkeit bis sie völlig den Überblick verloren haben. Und dann ist die ganze schöne Perfektion futsch!

Ich befürchte, dass auch Remote Viewing mehr und mehr in die Klauen der wandelnden Aktenschränke gerät. Die "german Angst" ist hier völlig fehl am Platze, vorrausgesetzt, man schlägt nicht in Extreme aus, wie wir Menschen es gerne tun. Niemand sagt, dass eine ernste Sache (und dazu gehören fast alle Aspekte im Leben, auch RV,) mit Extasy vollgepumpt und zum Vergnügungspark umfunktioniert werden soll. Wie Mutter immer sagte: "Finde das gelbe vom Ei!", also die goldene Mitte!

Mein Fazit also; je wichtiger eine Sache ist bzw. je weniger Fehler gemacht werden dürfen, desto wertvoller ist es, leichtsinnig sein zu können!

Danke für den Beitrag Manfred, ich finde der ist sehr wichtig! (nicht nur bezüglich RV)