Summercamp 2012 -
Spökenkieker, vereinigt Euch!

Mila Henningsen

Am Wochenende vom 20. bis 23. Juli trafen sich an die 30 Remote Viewer aus ganz Deutschland in der Remote Viewing - Akademie in Nordfriesland zum Summercamp 2012.

Dieses Spektakel/Event wurde als Non-Profit-Veranstaltung von der RV-Akademie ausgerichtet, damit auch die Leute, die derzeit mit kleinem Geldbeutel leben, kommen konnten. Die Teilnehmer reisten per Bahn, eigenem Auto oder Mitfahrgelegenheit an. (Für die Unterkunft sowie Speis und Trank wurde auch gesorgt. Nein, wurde erstklassig gesorgt.)
Nach der Bekanntgabe des Termins meldeten sich binnen kürzester Zeit so viele Remote Viewer an, dass eine weitere Nachricht gleich hinterher geschickt wurde: „Bitte, bitte nicht mehr anmelden!“

Der Matrix sei Dank gehörte ich zu denen, die grade so noch mit in die Anmeldeliste gerutscht sind. Zum Glück! Denn ich traf Männlein wie Weiblein aus den verschiedensten Gesellschaftsstufen; Anfänger wie Profis und konnte in kleinen Gruppen oder aber auch nur zu Zweit spirituelle, technische und so was von abgefahrene Sessions erleben sowie auch selber machen. Ihr/Sie hättet/hätten dabei sein sollen! Das glaubt mir keiner!


Sachlich interessierte mich am meisten, warum wer wie zu Remote Viewing gekommen ist. Nicht nur in der Nachbesprechung der Sessions sondern auch in vielen guten offenen Gesprächen konnte ich so einiges an Antworten und Denkanstöße erhalten.

 

Fazit: Remote Viewing ist, was Du draus machst.

Mir war etwas mulmig dort als “Neuling“ und dann auch noch alleine hinzufahren.
(Haben Sie schon mal an der Volkshochschule irgendeinen Kurs mitgemacht? Läuft unter der Rubrik Erwachsenbildung. Da können Sie was erleben!?! Mit diesen prägenden Erlebnissen im Hinterkopf reiste ich nun also mit all meinem Mäusemut an.) Zudem hatte ich die Befürchtung, lediglich seit Jahren von der Regierung gesuchte Freaks zu treffen, die nach Ufos Ausschau halten und sich die Sprache der Aliens aus der Matrix runterladen.

E N T W A R N U N G !

Es sind ganz normale Leute. – (Bis auf einige Ausnahmen vielleicht. ,-))
Wir konnten schön in Ruhe mal quatschen und Pläne schmieden.
Ich persönlich konnte Kontakte für die Zusammenarbeit knüpfen (Wir haben eine Regionalgruppe zwecks Training gegründet.) und mich zwanglos in verschiedene interessante Zukunftsprojekte involvieren.

Solche Treffen sollen ja auch die Weiterentwicklung und Forschung von Remote Viewing pflegen. Gut, ganz ehrlich, an der Stelle war ich raus. Manches Thema ist für mich noch zu früh. Aber … höchst interessant. Zum Beispiel habe ich gestaunt, was ein Monitor so alles aus einem Viewer rausholen kann. Ich sage es Ihnen, da geht einiges!

Leider nur nicht alles an einem Wochenende. Die Zeit war viel zu kurz. Zwar kann zukünftig, wer will, z.B.über Skype miteinander quatschen, aber wir sind uns alle einig, dass der persönliche Kontakt (mal angucken, drücken, riechen) super wichtig ist und freuen uns deshalb schon auf das Pfingstreffen 2013 in Erfurt.

AI (Ästhetische Impressionen): zu wenig Mädels/Frauen !

Mila Henningsen
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PS: Sollte sich jemand nicht alleine zum Treffen trauen … wir können gerne zusammen reisen. Würde mich freuen!